Profil

Verbindung von Psychologie und Spiritualität

Meine Arbeit mit Menschen jeder Altersstufe wird getragen von einem psychotherapeutische Ansatz, unterstützt durch  spirituellen Ressourcen, sofern Sie das als Klient wünschen. Diese Verbindung erlaubt mir einen über die rein therapeutische Sicht hinaus gehenden Umgang mit den Anliegen meiner Klienten. Dabei handelt es sich um eine Herangehensweise, die unabhängig von einer bestimmten weltanschaulichen oder religiösen Richtung ist.

Schule für die Seele

Mit dem Wissen, dass jeder unserer Gedanken eine Wirkung auf unsere Emotionen und damit auch auf unsere Körperempfindungen hat, arbeite ich mit einem ganzheitlichen Ansatz. Egal wie wir unsere therapeutische Arbeit beginnen, ob auf der kognitiven Ebene der Gedanken oder auf der körperlichen Eben – etwa durch Yoga – machen wir uns auf dem Weg zum Ziel, das wir zu Beginn ins Auge gefasst haben.

Mut zur Stärke

In unserer heutigen Zeit benötigen wir vor allem mentale und seelische Stärke, um die Anforderungen unseres Lebens zu meistern. Diese mentale und seelische Stärke, die in jedem von uns steckt, gilt es wieder neu zur Entfaltung zu bringen. Ziel meiner Tätigkeit ist es, dieses Potential mit Ihnen zu entdecken und Ihre Schritte zu einem gesunden und glücklichen Leben unterstützend zu begleiten.

Arbeit aus der Praxis

Durch meine Tätigkeit als Pädagogin, Schulseelsorgerin an verschiedenen Schulen ist mir die Situation von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und Eltern aus der „Innensicht“ vertraut. Mein Angebot in diesem Bereich ist deshalb ganz besonders praxisorientiert.

Über mich

Unsere tiefste Angst
ist nicht, dass wir unzulänglich, un­sere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen macht­voll sind.
Es ist unser Licht, vor dem wir am meisten erschrecken, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns: Wer bin ich, dass ich so brillant, großartig, talentiert, fabelhaft sein sollte?
Aber wer bist du denn, dass du es nicht sein solltest?
Du bist ein Kind Gottes. Dich klein zu halten, dient der Welt nicht.
Dich klein zu halten, damit die anderen um dich herum sich nicht unsicher fühlen: das hat nichts mit Erleuchtung zu tun.
Wir sind dazu bestimmt, zu leuchten wie Kinder.
Wir sind geboren, um die Größe Gottes, der in uns lebt, zu verwirklichen.
Und diese Größe ist nicht nur in ei­ni­gen von uns, sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, dann geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, das selbe zu tun.
Wenn wir selbst von Angst frei sind, dann sind die anderen durch unser Dasein auch frei.

Nelson Mandela nach Marianne Willamson